In der Tradition großer Meister.
Die Basstrompete in B von Baumann

Ausgangsform der Basstrompete in B ist die typische Basstrompete aus dem oberbayerischen Raum, wie sie um die Wende des letzten Jahrhunderts gebaut und bis zum 2. Weltkrieg bei uns in den Blaskapellen gespielt wurde.

Bereits vor 18 Jahren entstanden erste Prototypen der Baumannschen Basstrompete. Seit nunmehr 13 Jahren ist sie in nahezu gleicher Erscheinungsform auf dem Markt.

Auf harmonische Weise vereinen sich in diesem Instrument uralte Traditionen, höchste handwerkliche und ästhetische Ansprüche und modernstes Wissen. In Fachkreisen wird die Basstrompete in B von Baumann nicht zuletzt deswegen sehr hoch geschätzt.

Ihre Form zeigt sich sehr kompakt und wenig kopflastig. Durch ihre extrem leichte und grazile Bauweise, für die als Ausgangsmaterial ein 0,4 mm, äußerst dünnes Goldmessingblech verwendet wird, erzielt sie eine äußerst gute Ansprache.

Ein weiteres Merkmal ist die hervorragende Stimmung dieses Instruments, die nur durch sorgfältige Handarbeit erreicht werden kann.

Wie vor 100 Jahren wird der Korpus von Hand in Blei gebogen. Die einzeln gehämmerten Blattschallstücke aus einem Zuschnitt stammen ebenfalls aus eigener Fertigung. Hinzu kommen hochwertigste Ventile, die neuerdings sogar mit Schmierrille angeboten werden. Diese transportiert das Öl bis in das Innenleben des Ventils und sorgt so für Präzision bis ins kleinste Detail.

Angeboten wird die Basstrompete in B in folgenden Ausführungen:

Schallstück (Durchmesser 220 mm) mit oder ohne Neusilberkranz, versilbert, vergoldet oder einfach nur poliert. Auslieferung im handlichen Maßetui.

Sonderpositionen:

Auswechselbares Mundrohr, Daumendrücker am 1. Zug, Sondergravuren jederzeit möglich.

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